Scholle 34

Wir wollen mit Euch, liebe Nachbar*innen, einen gemeinsamen Begegnungsort bauen.

Tanzen, Essen, lernen, gesund bleiben, kreativ sein und noch viel mehr!
Das alles ist bereits möglich und am Werden auf dem Gelände der Geschwister-Scholl-Str. 34. Das Stadtteilnetzwerk Potsdam-West e.V. ist der Träger für die Entwicklung des alten Charlottenhof/Charly/Trattoria zum Nachbarschaftshaus für Potsdam-West.

Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg als Eigentümerin des Grundstücks unterstützt die Idee und auch aus der Potsdamer Politik haben wir wohlwollende Rückmeldungen bekommen. Seit 2015 wird die Konzeptentwicklung von der Landeshauptstadt finanziell unterstützt.

 

Mit Eurer Hilfe verwirklichen wir unsere Vision eines lebhaften, bunten Ortes mitten im Kiez!
Im Jahr 2016 wurde der Ort zum Nachbarschaftsgarten. Hier wurden Obstbäume gepflanzt und Tomaten angebaut. Es gab Musik, Tango, nächtliches Theater und die Kinonächte.

Wir freuen uns auf Mitstreiter*Innen im Nachbarschaftsgarten und bei der weiteren Konzeptentwicklung.

Ihr könnt uns jederzeit mit guten Ideen, Ratschlägen und Fragen anschreiben: info@scholle34.de


An der Ecke Geschwister-Scholl-Straße/Kastanienallee liegt ein wunderbar verwunschenes Gelände im Dornröschenschlaf. Eine Gruppe von visionären Menschen hat sich zusammengefunden, um diesen Ort wiederzubeleben und neu aufzubauen. Es soll ein offener Begegnungsort geschaffen werden – mit, für und durch die Gemeinschaft im Kiez. Hier kann jeder mitmachen und die Räumlichkeiten und Freiflächen für gemeinsame Ideen, Aktionen, Projekte, Arbeit, Entspannung und vor allem für nachbarschaftliche Begegnungen nutzen. Alle, die sich einbringen wollen sind herzlich eingeladen sich dieser Initiative anzuschließen und dazu beizutragen ein vielfältiges soziales und kulturelles Angebot für den Kiez zu gestalten.

Mach mit!


Viele Häuser unter einem Dach

Um die Vielfalt an möglichen Aktivitäten im Nachbarschaftshaus zu strukturieren und auch um unterschiedliche Raumtypen zu identifizieren, ist das Nachbarschaftshaus in verschiedene Teilhäuser gegliedert:
NetzwerkHaus, AußerHaus (der Gemeinschaftsgarten), BühnenHaus, WerkHaus, LernHaus, HelleHaus, StudioHaus, KaffeeHaus und ProjektHaus.

Diese Teilhäuser sind miteinander verbunden. Thematisch, inhaltlich und in der Verantwortlichkeit sind sie jedoch selbständig.

So könnte eine Gruppe internationaler Gäste (z.B. Tänzer und Musiker, die zum “Plattenspieler” angereist sind) in einem Proberaum üben, der tagsüber als HelleHaus, Raum für eine Mutter-Kind-Gruppe bietet. Essen werden die Gäste am Mittagstisch, der im GastroHaus von den Mitarbeitern des NetzwerkHauses organisiert wird. Diese räumliche Überschneidung und die unmittelbare Nachbarschaft zu anderen Gruppen und Angeboten unterstreicht den offenen Charakter des Nachbarschaftshauses.